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(27 Einträge total)

#27   SusanneE-Mail29.12.2016 - 21:12
Liebes BT-Team!
Ich war schon etwas verwirrt zu lesen, dass ihr jetzt eine priv. Selbsthilfegruppe seid, kein Verlag mehr. Aber auf der anderen Seite ist das nur zu verständlich. Der Werdegang und die Entwicklung vieler hat sich verändert, darunter zähle ich mich auch. Ich schreibe schon lange nicht mehr und gehöre eher zu der Leserschaft. Nach wie vor finde ich das Angebot wichtig und eine Spende von 15 Euro im Jahr ist meiner Meinung nach schon ein bisschen niedrig angesetzt für so viel Arbeit, für so ein wichtiges Magazin. Aber Petra war schon immer sozial, nur nutzen das viele auch aus. Ich wünsche euch auf alle Fälle viel Erfolg weiterhin und ein gutes Neues Jahr für das ganze Autorenteam und auch ein großes Lob an Harald, der die Seite wieder "repariert" gestellt hat. Die letzten Woche war einfach kein Durchkommen.
Euch allen eine gute Zeit, Eure Susanne

#26   LarissaE-Mail11.05.2014 - 10:17
DANKE - euer Magazin ist meine Rettung! Wusst gar nicht, das es so was überhaupt gibt. Macht weiter so, ich liebe Euch für diese Arbeit. Tausend Dank!!!!
Eure Larissa

#25   DannyE-Mail14.03.2014 - 18:25
Tausend Dank! Ihr seid immer noch da, auch nach so vielen Jahren. Dacht schon, es gibt das Projekt nicht mehr. War auch mal Autorin bei euch und DANKE an Petra! Sie hat tolles geleistet, auch wenn es ihr im Moment selber nicht so gut geht. Wünsche euch allen ganz viel Kraft. Missbrauch bleibt immer ein Thema, aber dank Bittere Tränen habe ich einen guten Weg für mich gefunden, der mich stark und auch ein wenig stolz auf mich selber gemacht hat.

Grüße aus Hamburg,
Danny

#24   Susanne B.29.11.2013 - 08:30
Super Idee, wieder Online das Magazin anzubieten!

Ich habe gerade von einer lieben Freundin den Gutschein bekommen. Tausend DANK!!!

Eure Susanne

#23   rolandE-Mail29.08.2013 - 22:57
Bin über diese Seite gestolpert und bin freudig überrascht. Warum? Weil ich hier keine seitenweise Erklärungen lesen muss, was Missbrauch ist, welche Formen von Erkrankungen die Geschädigten haben u.s.w.
Ich bin einfach nur angenehm überrascht und wollte das mal los werden.
Opferhaltung gleich Null, das ist doch mal was!!!!
Ich selber bin nicht von sex. Missbrauch betroffen, aber meine Partnerin.
Ich kann diesen ganzen Aufklärungskram auch nicht mehr hören. Denn wir mal ehrlich sind - es hilft doch nur den Ärzten, sich auf Jahre ein sicheres Einkommen zu sichern. Meine Partnerin geht zwei Mal in der Woche zum Arzt, war 6 Monate in der Klinik, lebt mittlerweile am Existenzminimum. Gekostet hat der Krankenkasse das ganze um die 60.000 Euro. Mit dem Geld hätten wir nicht nur alternative Möglichkeiten gehabt, wir hätten auch eine gesunde Grundversorgung für sie aufbauen können.
Leider läuft hier in Deutschland einiges falsch. Millionen werden verpulvert, zu den Leidtragenden kommt kein Pfennig.
Vielen Dank für dieses Magazin, es sollte mehr Verbreitung finden.

Roland

#22   d.08.05.2013 - 13:11
Hallo!
In der Emma las ich, daß Beiträge, Geschichten gesucht werden. Bei mir ist es so, daß ich immernoch kaum etwas aussprechen kann, was damals geschah. Aber ich kann sagen, wie es mir heute geht: das Trauma sitzt fest. Ich leide an PTBS in Form von Konzentrations- u. Gedächtnisstörungen, psychosomatischen Schmerzen (die ich mit einem Mittel, KEIN Schmerzmedikament, im Griff habe), Schlafstörungen, körperliche und seelische Überempfindlichkeit gegen verschiedenste Auslöser, etwa Erinnerungsblitze, und dadurch starke Vermeidung von Themen, Situationen, Menschen, Gesprächen; Depression, Aggression, Mißtrauen, Schreckhaftigkeit, Nervosität, schnelle Ermüdbarkeit, Antriebsarmut, Schwindel, Dissoziation. Ich arbeite nur Minijob u. fürchte, es geht länger so weiter, daß ich nicht voll arbeiten kann. Usw. Mein Leben ist ein Schrottplatz.
Kann leider nicht viel Positives berichten außer meiner nicht ausmerzbaren Hoffnung, die durch erstaunliche Frauen u. Männer genährt wird, eine war z.B. multipel u. hatte Fibro u. ist beides und noch mehr losgeworden!
Mein größter Verdienst ist, daß ich noch lebe, daß ich mich nicht weggemacht habe.

#21   AnjaE-Mail11.04.2013 - 15:00
Hallo liebe Freundinnen!
Vielen Dank für das tolle Magazin, es ermutigt weiterzumachen, wo ich längst aufgeben wollte. Sitze zur Zeit in der Reha fest und meine Ärztin brachte mir das Magazin mit, was mich total umgehauen hat. Wußte gar nicht, daß es so was übrhaupt gibt. Macht weiter so!!!! In der Maiausgabe mache ich auf alle Fälle mit,

eure Anja

#20   IngridE-MailHomepage05.02.2013 - 17:14
Ich habe mir das Lied angehört. tut total gut und ist einfach ermutigend.

#19   SabineE-MailHomepage14.01.2013 - 10:55
So oft war ich schon auf diesen Seite unterwegs. Doch dieses mal wollte ich nicht wieder einfach so gehen und lasse euch allen ganz liebe Grüße da.

#18   Susanne B.31.12.2012 - 21:41
Hallo ihr Lieben, euch allen einen guten Rutsch. Viel Glück, Gesundheit und Kraft fürs neue Jahr sendet euch Susanne

#17   ursula.antonia zecheusE-Mail02.12.2012 - 18:49
liebe Petra, ich wollte nachsehen, um mir ein paar Infos für meinen kleinen Beitrag morgen abend bei Wildwasser in Nbg zu holen, jetzt bin ich auf Deine wunderbare Seite gestoßen, hab ich total vergessen, verzeih bitte, ich werde mich wieder häufiger informieren. alles liebe aus Nürnberg von Ursula.Antonia die Homepage ist Klasse u nd die Beiträge der AutorInenn sind Seelennahrung und Energieriegel. Danke

#16   christinaE-MailHomepage18.11.2012 - 16:57
Meine liebe Petra,
wir können uns als Menschen annehmen, die Bedürfnisse haben, wir brauchen Trost, Liebe, Verständnis, Freundschaft, gesunde Nähe. Wir brauchen positiven Rückhalt, jemanden, der uns zuhört, jemanden, der uns etwas gibt. Wir sind nicht schwach, weil wir Dinge brauchen. Diese Bedürfnisse machen uns zu gesunden Menschen. Wenn wir dafür sorgen, dass sie gestillt werden, und daran glauben, das auch verdient zu haben, sind wir glücklich. Es gibt Zeiten, in denen wir grundsätzlich noch ganz andere Bedürfnisse haben. In solchen Zeiten brauchen wir mehr, als wir geben können. Auch das ist in Ordnung. Wir können unsere Bedürfnisse und unsere bedürftige Seite akzeptieren als Teil unseres Gesamtwesens. Wir können Verantwortung dafür übernehmen. Das macht uns weder schwach noch unzulänglich und bedeutet nicht, dass wir uns in ungesunder Abhängigkeit befinden. Unsere Bedürfnisse werden dadurch überschaubar und lenkbar, sie beherrschen uns nicht mehr, wir erlangen Kontrolle über sie. Wir fangen an, uns um die Befriedigung unserer Bedürfnisse zu kümmern. Vielleicht heißt das auch, Frieden mit der Vergangenheit schließen.
Aus dem Herzen sende ich Dir einen lieben Gruss Deine Seelchen

#15   christinaE-MailHomepage01.11.2012 - 11:37
Liebe Eva,
wie immer ich Euch und die Menschen draußen unetrstützen darf, ich tue es gerne, schreibe mir , was ich beitragen kann.
Euch alle umarme ich aus tiefstem herzen....

#14   christinaE-MailHomepage01.11.2012 - 11:36
Meine liebe Petra, ich denke an Euch,....
gestern Nacht schleiche ich doch so durch meinen Garten, höre draußen die Kinder nach Hexen schreien und beobachte diesen wundervollen Vollmond.
Ja, das Denken zur Ruhe zu bringen, ist oft nicht leicht. Dabei hilft mir die Haltung der Hingabe, wenn sie denn gelingt, nicht zu verwechseln mit Unterwerfung. Hingabe ist ein freiwilliger Akt, Unterwerfung etwas Erzwungenes. Gott unterwirft mich nicht, ER lässt mir Zeit, bis ich es selbst will, bis ich den Mut zur Demut habe zu erkennen, dass Gott, das höchste Gute unserer aller Selbst, immer nur das EINE, das Beste mit mir und für mich tut. Wie lang ist dieser Weg doch oft.
Ich bin immer wieder sehr dankbar, wenn es mir gelingt, diesen wundervollen Zustand der Hingabe zu fühlen. Es ist immer auch ein Teil Gnade meiner eigenen Seele dabei, wenn ich mich da so richtig hinein fallen lassen kann.
Hingabe ist für mich zu einer so starken, wundervollen Qualität geworden, dass ich sie in meinem Gefühlsleben nicht mehr missen möchte. Und doch ist es manchmal auch so schwer eben gerade dann, wenn mein kleines Ich etwas unbedingt erreichen oder vermeiden möchte. Und das geschieht immer wieder einmal. Wenn es mir dann erstens überhaupt erst einmal bewusst wird und es mir dann zweitens gelingt zu sagen, Okay, du mein liebes Leben, dein Wille geschehe ich beende jegliches Ringen! wow! Das ist dann regelrecht erlösend. Ich glaube, es gehört viel Mut und Vertrauen zur Haltung der Hingabe und dem inneren Frieden, der daraus resultiert, ist so tief und doch nur dadurch erreichbar.
Gänsehaut spüre ich, wenn ich in den Mond schaue, ich glaube es ist dieses innere Kribbeln, wenn ich etwas in tiefer Liebe wahrnehme und spüre und dieses Gefühl entsteht so oft, wenn meine Seele sehr berührt ist und ich Wahrheit fühle..


#13   AutorenTeamE-MailHomepage28.09.2012 - 08:57
DANKE, liebe Christina!!!
Deine Worte sind so aufbauend und das ist ein sehr wichtiges Thema! "Do it - do it now", sagte einmal ein weiser Mann und das sollte wirklich ein Leitspruch im Leben werden - für uns alle. Jetzt ist der Augenblick, den wir nutzen müssen.
Ein intessantes Thema übrigens. Hast du nicht Lust, solche Gedanken auch im Magazin zu veröffentlichen?
Überleg es dir, es täte auch anderen gut, die eben kein Internet haben oder diese Seite noch nicht kennen.

Viele Grüße,
Eva

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